08856-82580 info@zimmerei-lenk.de

Wir bilden aus

 

Dein Start in eine erfolgreiche Zukunft

Ausbildung in der Zimmerei Lenk

Seit der Firmengründung werden im Betrieb laufend Lehrlinge ausgebildet. Die Auszubildenden können zwischen einer Lehre als Zimmerer, Trockenbauer oder Spengler wählen. Beide Berufsausbildungen sind anspruchsvoll und herausfordernd zugleich.

Nach einem Jahr in der Berufsschule beginnt die praktische Ausbildung im Betrieb. Durch die vielseitigen Tätigkeitsbereiche der Firma ist eine umfassende und abwechslungsreiche Ausbildung gewährleistet mit einem hohen Ausbildungsniveau.

Teamwork, kameradschaftlicher Umgang und gute Kommunikation zwischen allen Mitarbei­ter­ebenen, z.B. in Form von Mitarbeitergesprächen, sind die Basis eines guten Betriebsklimas vom Lehrling bis zum Meister.

r

Die Ausbildung startet jeweils zum 1. September eines Kalenderjahres.
Bitte bewerben Sie sich stets schriftlich mit ausführlichen Bewer­bungs­unterlagen.
Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.

Wir freuen uns sehr, dass zum wiederholten Male einer unserer Auszubildenden eine Auszeichnung erhalten hat.

Wissenswertes über den Beruf des/r Zimmerers/in

Vorm Kopf sollte er das berühmte Brett nicht haben, ansonsten darf der Zimmerer aber gerne ein Faible für Hölzernes besitzen. Sollte er sogar, denn Tag für Tag arbeitet er mit dem nachwachsenden Baustoff und schafft anspruchsvolle Holzkonstruktionen für behagliche Wohnhäuser, Kindergärten oder Schulen. Aber auch bei Sanierungen von alten Fachwerkhäusern, Umbauten und Modernisierungsmaßnahmen oder bei Ingenieurbauwerken, wie zum Beispiel Brücken, sind seine Fähigkeiten und Fertigkeiten gefragt. Zimmerer müssen bei komplizierten Bauplänen durchblicken und sich die Zeichnungen räumlich vorstellen können.

  • Handwerkliches Geschick
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Faible für Hölzernes

Ausbildungsinhalte

N

Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht

N

Umweltschutz

N

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit

N

Herstellen von Holzkonstruktionen

N

Herstellen von Unterkonstruktionen und Bekleidungen

N

Bedienen und Warten von Holzbearbeitungsmaschinen und Werkzeugen

N

Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes

N

Auftragsübernahme, Leistungserfassung, Arbeitsplan und Ablaufplan

N

Einrichten, Sichern und Räumen von Baustellen

N

Einbauen von Dämmstoffen für den Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz

N

Herstellen, Einbauen und Befestigen von Bauteilen

N

Erhalten und Instandsetzen von Holzkonstruktionen

Ausbildungsdauer

3 Jahre (1. Jahr = Berufsgrundschuljahr)
Bei Ausbildung nach Abitur oder einer bereits abgeschlossenen Lehre entfällt das BGJ – die Ausbildungsdauer beträgt dann 2 Jahre.

Zwischenprüfung

Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll am Ende des zweiten Ausbildungsjahres statt­­finden und den aktuellen Ausbildungsstand abdecken.

Abschluss

Die Ausbildung schließt mit einer Abschluss­­prüfung – i.d.R. der Gesellen­­prüfung – ab. Neben dem obligatorischen theoretischen bzw. schriftlichen Teil umfasst sie auch einen praktischen Teil.

Aufstiegsmöglichkeiten

  • Zimmerermeister
  • Betriebswirt im Handwerk
  • Studium z.B. Bauingenieurwesen (Bachelor of Science oder Bachelor of Engineering)

Wissenswertes über den Beruf des/r Trockenbauers/in

Eines ist sicher: Dieser Beruf ist alles andere als trocken. Denn dem Trockenbaumonteur ist Abwechslung garantiert. Wenn der Rohbau steht, stellen die Fachleute für den Innenausbau mit modernsten Verfahren und Techniken komplette Wandsysteme, aber auch Decken und sogar Fußböden her.

Mit ihren Kenntnissen im Wärme-, Schall- und Brandschutz beherrschen sie die erforderlichen Arbeitsschritte und müssen auf ständig wachsende Anforderungen reagieren. Kurzum: Der Trockenbaumonteur zählt zu den modernen Berufen am Bau. Trockenbaumonteure lösen komplexe Problemstellungen durch fachübergreifendes Wissen rund um den Wärme-, Schall- und Brandschutz, und sie müssen in der Lage sein, exakt nach Bau- und Montageplänen zu arbeiten.

  • Handwerkliches Geschick
  • Technisches Verständnis
  • Lösen von komplexen Problemstellungen

Ausbildungsinhalte

N

Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht

N

Umweltschutz

N

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit

N

Einbauen von Fertigteilfußbodenkonstruktionen

N

Sanieren und Instandsetzen von Trockenbaukonstruktionen

N

Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes

N

Auftragsübernahme, Leistungserfassung, Arbeitsplan und Ablaufplan

N

Einrichten, Sichern und Räumen von Baustellen

N

Herstellen von Trockenbaukonstruktionen

N

Qualitätssichernde Maßnahmen und Berichtswesen

Ausbildungsdauer

3 Jahre (1. Jahr = Berufsgrundschuljahr)
Bei Ausbildung nach Abitur oder einer bereits abgeschlossenen Lehre entfällt das BGJ – die Ausbildungsdauer beträgt dann 2 Jahre.

Zwischenprüfung

Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll am Ende des zweiten Ausbildungsjahres statt­­finden und den aktuellen Ausbildungsstand abdecken.

Abschluss

Die Ausbildung schließt mit einer Abschluss­­prüfung – i.d.R. der Gesellen­­prüfung – ab. Neben dem obligatorischen theoretischen bzw. schriftlichen Teil umfasst sie auch einen praktischen Teil.

Aufstiegsmöglichkeiten

  • Polier
  • Werkpolier
  • Techniker Fachrichtung Bautechnik
  • Studium z.B. Bauingenieurwesen (Bachelor of Science oder Bachelor of Engineering)

Wissenswertes über den Beruf des/r Spenglers/in

Als Spengler*in stellst du Bauteile für Dächer oder Fassaden her – dein Material: Blech. Regenabflussrohr, Fensterbank oder Dachverkleidungen – du bringst Kupferbleche mit handwerklichem Geschick und der Hilfe von Maschinen in die richtige Form, montierst und fixierst deine Werkstücke und kennst dich mit Umweltschutzmaßnahmen aus.

Formen: Du schneidest, biegst, falzt und formst die Bleche anhand von Vorgaben und unter Berücksichtigung des späteren Verwendungszwecks mit handwerklicher Fertigkeit und mithilfe von Maschinen.

Montieren: Du bringst die von dir vorgefertigten Blechbauteile an Fassaden oder Dächern an, sorgst mit den entsprechenden Verbindungstechniken wie Falzen, Nieten oder Kleben für eine sichere und einwandfreie Montage.

  • Sinn fürs Entwerfen und Fertigen
  • Handhabung von Maschinen und Werkzeugen
  • Teamfähigkeit

Ausbildungsinhalte

N

Betriebliche und technische und kundenorientierte Kommunikation

N

Organisation des Ausbildungsbetriebes, Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht

N

Sicherheit und Gesundheitsschutz

N

Umweltschutz und Nachhaltigkeit

N

Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen

N

Manuelles und maschinelles Bearbeiten

N

Fügen von Werkstücken und Bauteilen

N

Handhaben und Warten von Werkzeugen, Geräten und Maschinen

N

Einbauen von elektrischen Komponenten

N

Entwerfen und Fertigen von Schablonen und Zuschnitten

N

Prüfen, Behandeln und Schützen von Oberflächen

N

Befestigen von Bauteilen und Baugruppen in Mauerwerk, Beton und Holz

Ausbildungsdauer

3 Jahre (1. Jahr = Berufsgrundschuljahr)
Bei Ausbildung nach Abitur oder einer bereits abgeschlossenen Lehre entfällt das BGJ – die Ausbildungsdauer beträgt dann 2 Jahre.

Zwischenprüfung

Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll am Ende des zweiten Ausbildungsjahres statt­­finden und den aktuellen Ausbildungsstand abdecken.

Abschluss

Die Ausbildung schließt mit einer Abschluss­­prüfung – i.d.R. der Gesellen­­prüfung – ab. Neben dem obligatorischen theoretischen bzw. schriftlichen Teil umfasst sie auch einen praktischen Teil.

Aufstiegsmöglichkeiten

  • Spenglermeister
  • Techniker – Fachrichtung Metallbautechnik
  • Studium Gebäudetechnik oder Bauingenieurwesen

Quelle: Das Handwerk

Hardi Lenk - Zimmerermeister, Bautechniker

Nantesbuch 2a
82377 Penzberg
Tel.: 08856-82580
Fax: 08856-931852
info@zimmerei-lenk.de

LogoSHK-Innung-Logo